Der Zubau zum Finanzministerium nach der Wiedererlangung der staatlichen Souveränität aufgrund des Österreichischen Staatsvertrags galt als beispielhafte Architektur des Funktionalismus und als ein technisches Meisterwerk: Stahlbetonskelettbau mit leichten Ausfachungen und dem technisch und gestalterisch einmaligen Stiegenhaus, bei dem eine 28 m hohe Säule das einzige tragende Element bildete.

Finanzministerium
| Ort | Kärntner Str. 29-31 1010 Wien |
| Typ | ADM |
| Jahr | 1956-59 |
| Architekten | Fellerer Max, Wörle Eugen |
| Status | verloren |
